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Stefan Komuzin, Heilpraktiker

Sportliche Betätigung (TCM)

Sportlichkeit / Fitness



"Wer rastet, der rostet" kennt man auch bei uns. Durch regelmässige Bewegung und Atemübungen kann man den Fluss des Qi aufrechterhalten und verbessern.




Atmung und Bewegung
Qigong ist ein fest zugehöriges Bestandteil der chinesischen Medizin: Der Begriff »Qi« ist das zentrale Element der TCM; es handelt sich um die Lebensenergie, die unseren Körper durchströmt und dafür zuständig ist, daß das Blut ungestört fließt, der Herzschlag gleichmäßig, unsere Bewegungen schmerzfrei und flüssig sind und es uns allgemein angenehm warm ist. In der chinesischen Alltagssprache versteht man unter Qi einfach nur "Atemluft". Die zweite Silbe »gong« heißt, beharrlich und zielstrebig an etwas zu arbeiten. Deswegen wird Qi-Gong auch manchmal mit "Atemübungen" übersetzt.

Besser paßt "Atmung und Bewegung" für dieses Konzept. Es gibt sicherlich auch bewegungslose Formen, die beispielsweise von bettlägerigen Menschen geübt werden können. Aber normalerweise bewegt man sich dabei intensiv.

Eine Qi-Gong Form finde ich besonders geeignet, um "dabei" zu bleiben. Um alltägliche Bewegungen bis ins hohe Alter problemlos ausführen zu können.

 Ba Duan Jin,  acht Übungen wertvoll wie Brokatseide. Oder: die acht Brokate.

Die acht einzelnen Übungen dieser Form enthalten alle Bewegungsmuster, die man im täglichen Leben braucht. Durch regelmäßige Ausübung wird die Grob- und Feinmotorik erhalten und verbessert. Die Koordination von Atmung und Bewegung wird gefördert, was sich nachhaltig stressabbauend auswirkt.

Wir üben dreimal pro Woche. Dauer jeweils ca. 45min.